Keine HipHop-Mode ohne Caps

Die Mode ändert sich mit der Zeit, und die Zeiten verändern die Mode. Viele Jahrzehnte ist es her, dass es üblich bis notwendig war, dass man als Mann eine Kopfbedeckung tragen musste. Wenn man einmal berufliche Pflichten wie bspw. für Soldaten außer Acht lässt, ist es heute kaum noch vorstellbar, dass man unbedingt eine Mütze, einen Hut oder eine sonstige Form der Kopfbedeckung tragen muss, wenn man das Haus verlässt. (Einige religiöse (Ab/Be)Sonderheiten einmal ebenfalls außer Acht gelassen). Doch wo man auf der einen Seite über soziale Zwänge der Kopfbedeckung lästern mag, den damit verbundenen sozialen Druck als antik abtun möchte, da übersieht man leicht, dass derart ’sozialer Druck’ auch heute in manchen Subkulturen vorherrscht. Natürlich nicht als sozialer Zwang einer Religion oder allgemeiner ’sozialer Angemessenheit’, sondern eher im Sinne einer stilistischen Notwendigkeit im Sinne von “Style” im Sinne von “Fashion-Style”. Wer nämlich als Vertreter und Fan Hip Hop, Rap & Co auch auf entsprechende Kleidung à la Southpole, Ecko, Vans, K-Swiss, Dada Supreme etc. pp. Wert legt, der kommt eigentlich nicht umhin, auch die passende Kopfbedeckung in Form von “Caps” zu tragen. Diese Caps, auch als Basecaps bekannt, da von vielen Baseball’ern getragen und mit den Logos vieler Baseball-Teams bestickt, gehören einfach zum Outfit und Style dazu - nicht erst und nur, seitdem sie in entsprechenden Musikvideos auf MTV & Co auftauchten, aber auch deshalb - weil hier den Teenie-Massen vorgemacht wird, wie “DER Style” auszusehen hat.
Letztlich ist Mode ja Geschmackssache, aber auch so mancher Kritiker wird zustimmen, dass ein entsprechenden Marken-Outfit der gängigen HipHop-Bekleidungslabels inklusive geeignetem Cap in sich stylistisch stimmig ist. Und Onlineshops wie Def-Shop.com z.B. machen aus diesem Fakt ein Geschäft, in dem sie eine recht ordentliche Auswahl an Caps anbieten.

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